Kressbronner Kapellentour

Vom Rathausplatz in Kressbronn, der Ortsmitte mit den beiden Kirchen, der kleinen Kapellentourbarocken Eligiuskapelle und ihrer großen Schwester, der kath. Pfarrkirche „Maria Hilfe der Christen“ geht es zunächst an der Bücherei vorbei in Richtung Spielplatz – dort über das kleine Brückle auf die Hemigkofener Straße. Am Buchladen „Lesbar“ nach links abbiegen auf den Festhallen-Parkplatz – von dort in Richtung Ottenberg vorbei an der evang. Christuskirche. Wanderer gehen über den Ottenberg in Richtung Mittelmühle/Retterschen. Radfahrer fahren die Ottenberghalde entlang am Altersheim St. Konrad vorbei in Richtung Retterschen.
In Retterschen geht es links weg in Richtung Gattnau. Wanderer kommen nach der Mittelmühle an die Wegekreuzung und gehen links weiter in Richtung Obermühle/Gattnau. In Gattnau angekommen, grüßt schon von weitem die kath. Pfarrkirche St. Gallus, eine schon gestaltete Barockkirche von 1793.

Von Gattnau aus gehen Wanderer den steil ansteigenden Wanderweg auf die Gattnauer Halde (nach dem Gasthof Rössle) nach Hüttmannsberg. Radfahrer fahren dorfauswärts in Richtung Poppis und biegen jedoch noch vor Poppis links ab in Richtung Hüttmannsberg.
Von dort aus geht es unter der neuen B31 durch in Richtung Atlashofen. In Atlashofen können die Wanderer rechts ab den Wanderweg durch den Wald in Richtung Nitzenweiler gehen, die Radfahrer fahren die kleine Straße weiter nach Nitzenweiler. Am Maislabyrinth, das von Juli bis September geöffnet ist, treffen beide Wege wieder aufeinander. In Nitzenweiler geht es rechts weg am Gasthof Seerose vorbei nach Schleinsee.Von der Straße aus ist der idyllische Schleinsee bereits zu erkennen. Dort in Schleinsee lädt die kleine barocke Marienkapelle zur kurzen Rast ein. Von Schleinsee aus geht es ein kurzes Stück zurück an die kleine Kreuzung in Richtung Unterwolfertsweiler. Der Weiler wird in Richtung Betznau durchquert – einfach auf der Straße bleiben, durch den Wald bis Heilighof. Von dort aus links weg in Richtung Betznau. Wer möchte, kann einen kleinen Abstecher zur Sebastianskapelle in Betznau machen, die eigenartigerweise 1600 nicht im Dorf selbst, sondern ca. 200 m davon entfernt an der Landstraße gebaut wurde.
In Betznau selbst geht ca. auf der Höhe des Gasthauses Sonne ein landwirtschaftlicher Weg von der Landstraße in Richtung Argen. Diesen geht bzw. fährt man (über die Brücke der B467) bis an eine kleine Kreuzung in den Argenauen. Dort biegt man links ab in Richtung Kochermühle.

Radfahrer bleiben bis zur Oberdorfer Brücke auf dem geteerten landwirtschaftlichen Weg, Wanderer können durch die Büsche auf den schöneren Argenweg überwechseln (es gibt Trampelpfade durch das Gebüsch).

An der Argen entlang geht es bis zur historischen Kabelhängebrücke bei Gohren. Dort biegt man ab nach Gohren und mitten in Gohren rechts weg – am Gasthof Bürgerstüble vorbei – in Richtung Tunau. In Tunau findet man die auch von den Grafen Montfort gestiftete Josefskapelle. Auf dem Bodensee-Rundweg entlang geht es weiter zurück nach Kressbronn. Am Naturstrandbad vorbei, biegt man links ab und kommt am Nonnenbach entlang zurück nach Kressbronn an den Bahnhof.